Pferd › Rücken

Kissing Spines

Die sogenannten „küssenden Dornfortsätze“ sind entzündliche und knöcherne Veränderungen meist zwischen dem 10. Brustwirbel und dem 4. Lendenwirbel. Dieser Bereich befindet sich zum Leid der Pferde direkt in der Sattellage (9. bis 18. Brustwirbel). Die Dornfortsätze berühren oder überlagern sich dabei. Ist die Rückenmuskulatur des Pferdes nicht stark genug, kann das Pferd den Rücken nicht aufwölben und drückt ihn stattdessen nach unten durch. Die Folge ist, dass sich die Dornfortsätze immer weiter annähern und durch Reibungen Schmerzen entstehen können. Diese Probleme führen bis hin zur Unrittigkeit des Pferdes. WEITERE INFOS IM ANWENDUNGSBUCH

Behandlung mit dem NOVAFON

Bei der Behandlung der „Kissing Spines“ kann es sinnvoll sein, die gesamte Rückenmuskulatur mit einzubeziehen. Die Behandlung mit dem NOVAFON sollte eine Gesamtdauer von 10 bis 15 Minuten haben und kann täglich wiederholt werden. Die Einstellung der Intensität wird dem Pferd individuell angepasst, da die Vibration sehr unterschiedlich wahrgenommen wird. Behandeln Sie immer beidseitig.

Schritt 1 — Ausstreichen der Rückenmuskulatur

Behandeln Sie mit dem Telleraufsatz und Stufe 1 im Bereich der markierten Fläche. Sie können entweder in streichenden oder in fortlaufend kreisenden Bewegungen arbeiten. Die Behandlungsrichtung spielt dabei eine untergeordnete Rolle. Achten Sie aber darauf, dass das Pferd sich entspannt und die Muskulatur locker lässt. Je nach Fellbeschaffenheit ist es zu empfehlen, in Richtung des Fellwachstums zu arbeiten. Behandeln Sie jede Kopfhälfte für 2 bis 3 Minuten.

Schritt 2 — Behandlung der Stresspunkte

Mit dem Kugelaufsatz wird direkt auf den Triggerpunkten gearbeitet. Diese ertasten Sie am besten mit den Fingerspitzen an den markierten Stellen. Wählen Sie Stufe 2 und stellen die Intensität passend ein. Behandeln Sie jeden Triggerpunkt jeweils ca. 1 bis 2 Minuten statisch mit leichtem Anpressdruck oder in kleinen kreisenden Bewegungen.

Empfindlichkeit in der Sattel- und Gurtlage

Viele Pferde weisen eine hohe Druckschmerzempfindlichkeit im Bereich der Sattellage auf. Anatomisch gesehen haben (vor allem untrainierte) Pferde im Bereich der Brustwirbelkörper und Rippen eine geringere Weichteilschicht als im Bereich der Lendenwirbelsäule. Das bedeutet: Je weniger Muskelmasse das Pferd im Bereich der Sattellage hat, desto höher ist das Risiko von Schmerzen. Hinzu kommen ein zu schnelles Antrainieren und der ungeübte Reiter, der diese Symptomatik begünstigt. Am häufigsten zeigen sich direkte Reaktionen wie eine veränderte Atmung, Kopfschlagen, Treten, Ausweichen oder Schnappen. Beim Reiten treten stark verspanntes Laufen, Reaktionen beim Nachgurtenoder Buckeln auf.


WEITERE INFOS IM ANWENDUNGSBUCH

Behandlung mit dem NOVAFON

Mit dem NOVAFON können Sie die gesamte Muskulatur des Rückens und der Gurtlage unterstützend behandeln. Die Behandlung mit dem NOVAFON sollte eine Gesamtdauer von 10 bis 15 Minuten haben und kann täglich wiederholt werden. Die Einstellung der Intensität wird dem Pferd individuell angepasst, da die Vibration sehr unterschiedlich wahrgenommen wird. Behandeln Sie immer beidseitig.

Schritt 1 — Ausstreichen der Rückenmuskulatur

Behandeln Sie mit dem Telleraufsatz und Stufe 2 im Bereich der markierten Fläche. Sie können entweder in streichenden oder in fortlaufend kreisenden Bewegungen arbeiten. Die Behandlungsrichtung spielt dabei eine untergeordnete Rolle. Achten Sie aber darauf, dass das Pferd sich entspannt und die Muskulatur locker lässt. Je nach Fellbeschaffenheit ist es zu empfehlen, in Richtung des Fellwachstums zu arbeiten. Behandeln Sie jede Seite für 2 bis 3 Minuten.

Schritt 2 — Behandlung der Stresspunkte

Mit dem Kugelaufsatz wird direkt auf den Triggerpunkten gearbeitet. Diese ertasten Sie am besten mit den Fingerspitzen an den markierten Stellen. Wählen Sie Stufe 2 und stellen die Intensität passend ein. Behandeln Sie jeden Triggerpunkt jeweils ca. 1 bis 2 Minuten statisch mit leichtem Anpressdruck oder in kleinen kreisenden Bewegungen.

Myofasziales Schmerzsyndrom am Rücken

Nicht jedes Rückenproblem kommt vom Rücken, sondern kann auch von einer anderen Stelle ausgehen. Daher sollte man nicht nur symptomatisch behandeln, sondern auf Ursachensuche gehen. Pferde können sehr unterschiedlich auf Schmerzen reagieren, achten Sie z. B. auf veränderte Verhaltensweisen wie Klemmen, Wegrennen, Leistungsabfall, angelegte Ohren, Schnappen beim Satteln und Ungehorsam. Wenn die Rückenprobleme rein muskulärer Natur sind, kann man diese mit dem richtigen Therapie- und Trainingsplan sehr gut in den Griff bekommen, sodass das Pferd wieder normal belastbar wird.

Behandlung mit dem NOVAFON

Mit dem NOVAFON können Sie die gesamte Muskulatur des Rückens unterstützend behandeln. Die Behandlung mit dem NOVAFON sollte eine Gesamtdauer von 10 bis 15 Minuten haben und kann täglich wiederholt werden. Die Einstellung der Intensität wird dem Pferd individuell angepasst, da die Vibration sehr unterschiedlich wahrgenommen wird. Behandeln Sie immer beidseitig.

Schritt 1 — Ausstreichen der Rückenmuskulatur

Behandeln Sie mit dem Telleraufsatz und Stufe 2 im Bereich der markierten Fläche. Sie können entweder in streichenden oder in fortlaufend kreisenden Bewegungen arbeiten. Die Behandlungsrichtung spielt dabei eine untergeordnete Rolle. Achten Sie aber darauf, dass das Pferd sich entspannt und die Muskulatur locker lässt. Je nach Fellbeschaffenheit ist es zu empfehlen, in Richtung des Fellwachstums zu arbeiten. Behandeln Sie jede Seite für 2 bis 3 Minuten.

Schritt 2 — Behandlung der Stresspunkte

Mit dem Kugelaufsatz wird direkt auf den Triggerpunkten gearbeitet. Diese ertasten Sie am besten mit den Fingerspitzen an den markierten Stellen. Wählen Sie Stufe 2 und stellen die Intensität passend ein. Behandeln Sie jeden Triggerpunkt jeweils ca. 1 bis 2 Minuten statisch mit leichtem Anpressdruck oder in kleinen kreisenden Bewegungen.